Fälle der ASTRA®-DETEKTIVE Nürnberg 

Was können wir für Sie tun?


ASTRA®-DETEKTIVE   Ihre Detektei / Detektiv Nürnberg informiert über aktuelle Fälle

ASTRA®- DETEKTIVE Nürnberg observierten Lebensgefährten nach Feierabend

Jahrelang täuschte der Lebens­gefährte der Kundin eine lebens­bedroh­liche Krank­heit vor. Aufgrund der häufigen Arzt­besuche, immer zu den Abend­stunden, lies die Kundin zweifeln. Aufgrund dessen, beauftragte die Kundin die Firma ASTRA-DETEKTIVE Nürnberg und lies den Lebensgefährten nach Feierabend von den Privatdetektiven observieren. Während den verschiedenen Obser­vationstagen stellte sich heraus, dass der Lebensgefährte die Arzt­besuche an den Abend­stunden nur als Vorwand nutze, um sich weiterhin mit seiner Exfreundin treffen zu können. Wenn Sie einen Detektiv Nürnberg suchen, dann gleich zu ASTRA®-DETEKTIVE

 

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ASTRA®-DETEKTIVE Nürnberg observieren auch im Ausland

Der Ehemann der Kundin war in einer gehobenen – beruflichen Position und daher viel unterwegs. Am Tag X kamen der Kundin Zweifel auf und diese beauftragte die Firma ASTRA-DETEKTIVE Nürnberg Ihren Ehemann von den Privatdetektiven observieren zulassen. Die Privatdetektive ermittelten zunächst den Aufenthaltsort des Ehemannes, da die Ehefrau zunächst nicht genau wusste, wo sich der Ehemann aufhielt. Laut Aussage des Ehemanns, soll dieser aus beruflichen Gründen sich im Ausland aufhalten. Ermittlungen ergaben, dass der Ehemann neuerdings einem Kegelverein beigetreten ist, von dem die Kundin nichts wusste. Weitere Ermittlungen der Privatdetektive ergaben, dass der Ehemann im Kegelverein schon seit längerem engen Kontakt zu einer Person Namens: Marion S. haben soll. Die Privatdetektive ermittelten weiter und konnten somit die genaue Wohnanschrift von Marion S. ausfindig machen. Am Wohnort fanden die Privatdetektive heraus, dass Marion S. seit 10 Tagen nach Ägypten verreißt ist und in 4 Tagen zurückkommen soll. Von der Kundin erfuhren die Mitarbeiter zwischenzeitlich, dass der Ehemann seine Geschäftsreise um 4 Tage verlängerte und erst am Tag X wieder zu Hause ist. 

 

Für die Privatdetektive war es eindeutig, dass der Ehemann mit Marion S. verreißt sein muss. Nun galt es die nötigen Beweise dafür zu sammeln. Am Tag X der Anreise am Flughafen, welcher vorher gründlich mit Ankunftszeit und Flugnummer von den Detektiven ermittelt wurde, postierten sich die Detektive und warteten auf den Ehemann und Marion S. Es dauerte ca. 1 Stunde und der Ehemann verließ eng umschlungen mit Marion S. die Ankunftshalle, stiegen in ein Taxi und fuhren an die Wohnanschrift von Marion S. Nun hielt sich der Ehemann bei Marion S. weiter auf und die Detektive informierten die Kundin. Die Kundin stieg sofort in Ihren Pkw, traf wenige Minuten später am Einsatzort ein, läutete bei  Marion S. und konfrontierte Ihren Ehemann mit den gewonnenen Erkenntnissen der Privatdetektive, welche der Kundin Rückendeckung gaben. Erschrocken und völlig aufgelöst gaben beide zu, dass das Verhältnis bereits schon seit 4 Jahren bestand. Der Ehemann erzählte Marion S. die ganzen Jahre über, er sei geschieden. 

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ASTRA®-DETEKTIVE Nürn­berg ermittel­ten wegen Betrug

Anfang des Monats wandte sich ein Kunde an die ASTRA-DETEKTIVE Nürnberg und schilderte folgenden Fall. Seit einem Jahr unterhielt der Kunde eine Beziehung zu einer Rumänin, welche er in einer Bar kennen lernte. Zunächst war alles mit der Rumänin sehr harmonisch, jedoch zweifelte der Kunde, als Sie mehr Geld von ihm wollte. Der Kunde gab der Rumänin des Öfteren verschiedene Geldbeträge, da diese dem Kunden erzählte Ihre Mutter wäre sehr krank und Sie müsste nach Rumänien fliegen. Als die Rumänin wieder zurück war, verhielt sich diese völlig anders und das war für den Kunden der ausschlaggebende Punkt die Dame von Privatdetektive observieren zu lassen. Zunächst gab es während der Observationszeit keine weiteren Auffälligkeiten. Die Dame ging regelmäßig Ihrem Job nach, traf sich mit keinem Mann und ging sogar Ihren Hobbys nach. 

 

Der Kunde informierte uns und teilte den Detektiven mit, dass die Dame ihn schon wieder um einen größeren Geldbetrag gebeten hatte und Mitte der Woche nach Rumänien fliegen müsste. Der Kunde übergab der Dame das Geld und für die Privatdetektive ging die Observation nun weiter. Wichtig war, was macht die Dame mit dem Geld, fliegt diese tatsächlich. Die Dame verließ am Tag X das Haus, stieg in Ihren Pkw und fuhr ca. 150 Kilometer weiter in einen kleinen Ort. Dort angekommen stieg die Dame aus und betrat ein wohlhabendes Einfamilienhaus. Davor stand ein großer Mercedes und ein Audi. Gegen abends verließ die Dame, sehr schick und elegant gekleidet, was zuvor nie der Fall war, mit einer männlichen Person, mittleren Alters im Anzug das Anwesen, stiegen in den Mercedes und fuhren in die Stadt. 

 

Den Privatdetektiven viel während der Observation auf, dass die Dame nur sehr exklusive Geschäfte, Restaurants, Bars mit dem Herrn besuchte. Den ganzen Abend über wurden zwischen beiden Zärtlichkeiten ausgetauscht und es stand fest, dass die Dame ein Verhältnis hatte. Laut Kunde müsste die Dame sich in Rumänien bei der Mutter aufhalten. Die Privatdetektive schlugen dem Kunden nun vor, aufgrund der Tatsachen weiter zu ermitteln. Bei dem Herrn handelte es sich letztlich um den Ehemann der Rumänin, der diese dazu bewegte verschiedenen Männern mit schönen Augen und falschen Versprechen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Rumänin bereits bekannt sei und auch die gleiche Masche bei mehreren wohlhabenden Männern abgezogen hatte. Insgesamt soll sich der Schaden im größeren fünfstelligen Bereich bewegen. Gegen beide Personen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Betrug eingeleitet. 

 

 

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ASTRA®-DETEKTIVE Nürn­berg ermittelten im Vermissten­fall

Die Kundin hatte seit 20 Jahren keinen Kontakt mehr zu Ihrer Schwester, bzgl. gewisser Differenzen und beide haben sich somit komplett aus den Augen verloren. Aufgrund dessen wandte sich die Kundin an die Firma ASTRA-DETEKTIVE Nürnberg und beauftragte diese, Ihre vermisste Schwester ausfindig zu machen. Den Privatdetektiven wurden von der Kundin lediglich der Vorname, Geburtsname und ein Geburtsdatum ausgehändigt. Mit diesen wenigen Daten begannen nun die Detektive zu ermitteln, kamen auf eine heiße Spur und verfolgten diese. Es stellte sich dann heraus, dass es sich bei dieser Dame um die Schwester der Kundin handeln muss. Weitere Ermittlungen der Privatdetektive ergaben, dass die Schwester der Kundin zwischenzeitlich verheiratet ist, zwei Söhne hat und in einem kleinen Ort ca. 200 KM von der Kundin entfernt wohnhaft ist.  

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ASTRA®-DETEKTIVE Nürnberg obser­vierten wegen Unter­halts­zahlungen

Dieser Kunde wandte sich an die ASTRA-DETEKTIVE Nürnberg, da dieser den Verdacht hatte, dass seine Ex – Ehefrau nebenbei einer regelmäßigen, beruflichen Tätigkeit nachgehen soll. Die Ex – Ehefrau war gelernte Friseurmeisterin mit eigenem Geschäft und Mitarbeitern. Im Bezug auf die Scheidung, war die Ex – Ehefrau der Meinung, sich um die beiden Kinder kümmern zu müssen und überschrieb einer sehr guten Freundin das Geschäft, welches diese dann weiterführte. Da laut Kunde der Verdacht nahe lag, dass die Ehefrau weiterhin in diesem Bereich tätig sein könnte, wurde die Dame von den Privatdetektiven beobachtet. Auffällig während den verschiedenen Observationstagen war, dass immer gegen abends die Ex – Ehefrau das Haus für ca. 4 Stunden verließ und die Freundin zum Aufpassen der Kinder vorbei kam. Aufgrund dessen folgten die Privatdetektive der Ex – Ehefrau als diese das Haus verließ und es stellte sich heraus, dass die Ex – Ehefrau zu Privatpersonen in die Wohnung kam und diesen Personen die Haare schnitt. 

 

Weiter stellte sich heraus, dass die Freundin vormittags schon die Termine mit den Kundinnen für abends ausmachte, welche dann von der Ex – Ehefrau besucht wurden. Somit sammelten die Privatdetektive weitere Beweise, notierten die Kunden und ermittelten sogar die Einnahmen pro Haarschnitt, welche die Ex – Ehefrau täglich erzielte. Anschließend wurde dem Kunden mit den gewonnen Erkenntnissen ein detaillierter und vor Gericht verwertbarer Einsatzbericht ausgehändigt, unterlegt mit Fotomaterial. Dieses übergab der Kunde umgehend seinem Rechtsanwalt und der Ex – Ehefrau wurde sofort der monatliche Unterhalt um mehrere hundert Euro gekürzt.  

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ASTRA®-DETEKTIVE Nürnberg über­führten Mit­ar­beiterin beim Dieb­stahl

Ein Schmuckwarenhändler mit Modeschmuck wandte sich Anfang des Jahres an die ASTRA-DETEKTIVE Nürnberg und äußerte den Verdacht, dass in der Kasse Geldbeträge fehlen würden und Schmuck entwendet wurde. Der Kunde hatte eine Mitarbeiterin im Verdacht. Als diese Mitarbeiterin an diesem  Tag frei hatte, machten sich die Privatdetektive auf den Weg und besuchten den Kunden im Laden. Dort schauten sich die Detektive gewissenhaft um und brachten über dem Kassenbereich und mittig vom Laden eine verdeckte Kamera an. Nun war abzuwarten was passierte. Am nächsten Tag erschien die Mitarbeiterin im Laden und der Kunde sorgte dafür, dass diese Mitarbeiterin alleine im Laden ist. Gegen abends, kurz vor Ladenschluss öffnete die Mitarbeiterin die Kasse, entnahm mehrere, kleinere Geldscheine und steckte diese in ihre Hosentasche. 

 

Die Privatdetektive und der Kunde unternahmen zunächst nichts, da der Verdacht nahe lag, dass die Mitarbeiterin dies wieder tun würde. Es stellte sich dann heraus, dass die Mitarbeiterin des Öfteren gegen abends immer freitags in die Kasse griff und Geld entnahm. Der Kunde konfrontierte die Mitarbeiterin zusammen mit den Detektiven und zeigten der Mitarbeiterin die Aufnahmen. Diese wurde eindeutig des Diebstahls überführt, es folgte eine Strafanzeige wegen Diebstahl und eine fristlose Kündigung. 

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ASTRA®-DETEKTIVE Nürn­berg ermittelten wegen Mani­pulation der Spesen­abrechnung

Die Geschäftsleitung eines pharmazeutischen Unternehmen, wandte sich an die ASTRA-DETEKTIVE Nürnberg. Der Verdacht lag nahe, dass der Mitarbeiter die Spesenabrechnung manipulierte, mehrere Kilometer abrechnet und die vorgegebenen Kunden nicht besucht. Aufgrund dessen wurde beschlossen den Mitarbeiter einige Tage zu observieren. Die Privatdetektive erhielten vom Kunden eine genaue Kundenliste, welche der Mitarbeiter abzuarbeiten hatte. Am frühen Morgen gegen 06.00 Uhr postierten sich die Detektive an der Wohnanschrift des Mitarbeiters. Der Firmenwagen stand direkt vor der Einzelgarage. Gegen Mittag verließ der Mitarbeiter die Wohnanschrift, fuhr zu einem Kunden, hielt sich dort jedoch nicht lange auf, sondern fuhr anschließend zu einem Imbiss und machte dort seine Mittagspause. Anschließend besuchte der Mitarbeiter noch drei weitere Kunden und traf so gegen 16.00 Uhr wieder an der Wohnanschrift ein. Nach Absprache mit dem Kunden observierten die Detektive den Mitarbeiter die ganze Woche über, um ein Bewegungsprofil erstellen zu können. 

 

Die verschiedenen Observationstage ergaben, dass der Mitarbeiter weiterhin am Tag nur zwischen 3 – 4 Kunden besuchte, jedoch auf dem Stundennachweis mehrere Stunden sowie mehrere besuchte Kunden eingetragen hatte. Unter anderem trug der Mitarbeiter einen ganztägigen Außentermin bei einem Kunden, 100terte Kilometer entfernt ein, den der Mitarbeiter während der Observation nicht besuchte. Der Mitarbeiter hielt sich während dessen zu Hause auf. 

 

Zusammen mit der vorgegebenen Kundenliste von der Geschäftsleitung, dem Stundennachweis und der Spesenabrechnung des Mitarbeiters und den detaillierten Einsatzberichten der Detektive, wurde der Mitarbeiter letztlich zu einem ernsten Gespräch zu dem Hauptsitz des Unternehmens vorgeladen. Die Geschäftsleitung konfrontierte zusammen mit den Detektiven den Mitarbeiter, legten diesem die gewonnenen Erkenntnisse vor und der Mitarbeiter äußerte sich nur mäßig zur Sache. Die Geschäftsleitung kündigte das Arbeitsverhältnis aufgrund dessen fristlos. 

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ASTRA®-DETEKTIVE Nürn­berg obser­vierten Mitar­beiter wegen Schwarz­arbeit

Gegen 06.00 Uhr postierten sich die Privatdetektive an der Wohnanschrift des Mitarbeiters, es lag der Verdacht nahe, dass der bereits seit längerem krank geschriebene – arbeitsunfähige Mitarbeiter einer beruflichen Tätigkeit nachgehen soll. Nach ca. einer halben Stunde trat der Mitarbeiter erstmalig in Erscheinung, als dieser das Haus verließ in den Pkw stieg und losfuhr. Die Detektive verfolgten den Mitarbeiter bis zu einer Gerüstbaufirma, dort parkte er und begab sich zu drei weiteren Personen, welche bereits auf ihn warteten. Wenige Minuten später stieg der Mitarbeiter zusammen mit den Personen in einen mit Gerüst beladenen Lkw. Die Privatdetektive folgten dem Lkw, der nach einer Fahrtzeit von 35 Minuten in ein Gewerbegebiet außerhalb von Nürnberg abbog und direkt vor einem größerem Getränkemarkt anhielt. Der Mitarbeiter stieg zusammen mit den Personen aus, begann mit diesen das Gerüst vom Lkw abzuladen, welches dann systematisch aufgestellt wurde. Der Mitarbeiter packte dabei tatkräftig mit an, hob die schweren Gerüstteile vom Lkw zum Getränkemarkt. 

 

Die Privatdetektive sammelten den Tag über gerichtverwertbares Beweismaterial und der Einsatz sowie die Tätigkeit des Mitarbeiters ging bis in die Abendstunden. Der Kunde erhielt vom Mitarbeiter eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung die ganze Woche über, daher wurde beschlossen den Mitarbeiter weiterhin zu observieren und weiterhin für gerichtverwertbares Beweismaterial zu sorgen. Die Detektive stellten bei weiteren Observationstagen fest, dass der Mitarbeiter auch an diesen Tagen für die Gerüstbaufirma tätig war. Aufgrund der erdrückenden Beweislage erhielt der Mitarbeiter die fristlose Kündigung.  

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Die beschriebenen Fälle sind authentisch, real und haben sich wie beschrieben ereignet. Namen sowie Detailangaben wurden jedoch geändert, um die Per­sön­lich­keits­rechte und die Identität der Betroffenen zu waren. Die Veröffent­lichung erfolgte mit freund­licher Zustimmung des jeweiligen Kunden.


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