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Sofort in Haft gesteckt: Betrüger hatte betuchte Lebensgefährtin abgezockt Insgesamt hat sich der Angeklagte des Gerichts der Unterschlagung, des sechsfachen Betrugs, der Urkundenfälschung sowie des versuchten Betrugs strafbar gemacht. Es stellte sich heraus, dass der Angeklagte mit seinem Architekturbüro bereits schon mehrere Offenbarungseide geleistet hatte, die nächste Eidesstattliche Versicherung stand kurz davor, die Schuldner standen Schlange. Die Lebensgefährtin wusste von all dem nichts beteuerte Sie. Der Angeklagte zeigte nicht einen Funken schlechten Gewissens und beschreibe seine Taten als normale Geschäftspraktiken. Er habe die Naivität und das Vertrauen seiner Lebensgefährtin ausgenutzt, so die Richterin. Der Angeklagte redete viel, kämpft verbissen, geht sogar gelegentlich auf seinen Verteidiger los. Zig Zeugen wurden schon angehört, darunter Anwälte und die Privatdetektive der Detektei ASTRA-Detektive. Ein Mitangeklagter Freund und enger Geschäftspartner wurde gleich am ersten Verhandlungstag wegen Urkundenfälschung und Betrugs zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Er sagte danach als Zeuge aus. |

